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Spiel eins ist weg!

Er war ganz nah, der Auftaktsieg in das Finale um den Stanley Cup 2009 für die Pittsburgh Penguins.

Doch wie so häufig war die Chancenverwertung unter aller Kanone. Und eine Mannschaft wie Detroit bestraft dies natürlich eiskalt!

Im ersten Drittel fühlte man sich so ein wenig an das letztjährige Finale erinnert. Die Red Wings waren das Spielbestimmende Team. Doch zunächst kam nichts zählbares dabei heraus.

Die Führung der Wings kam dann allerdings sehr glücklich zu stande. Brad Stuart schoss den Puck an die Bande hinter dem Tor, von dort aus sprang er gegen Marc-Andre Fleury und von ihm aus ins Tor.

Doch der Ausgleich lies nicht altzulange auf sich warten. Einen Schuss von Evgeni Malkin konnte der ansonsten überragende Red Wings Schlussmann Chris Osgood nicht festhalten und Ruslan Fedotenko hatte keine Mühe zum Ausgleich einzuschieben.

Im zweiten Abschnitt dann ein komplett anderes Bild. Die Pens dominierten den Gegner. Doch Evgeni Malkin, Sidney Crosby und Miro Satan vergaben zum Teil 100 %ige Chancen.

Und wie es nicht anders zu erwarten war, nutzten die Red Wings dies eiskalt! Als Marc-Andre Fleury nach einem gehaltenen Schuss noch am Boden lag, schoss ihm Johan Franzen an den Schoner und von dort aus ins Tor. Eine klasse Aktion von Franzen zur Führung und das in der letzten Minute des zweiten Drittels.

Das letzte Drittel begann dann ähnlich schlecht, wie das zweite aufgehört hatte! Nach knapp drei Minuten schoss Justin Abdelkader den Puck genau in den Torwinkel und sorgte damit für eine beruhigende 3:1 Führung der Red Wings.

Nach diesem Treffer versuchten die Pens natürlich nocheinmal alle, um noch ins Spiel zurück zu kommen, klar es war ja noch über eine viertel Stunde zeit. Doch entweder der überragende Schlussmann Osgood oder die gut aufgelegte Wings Devensive verhinderten weitere Treffer. So blieb es beim 3:1 und damit der 1:0 Serienführung für die Red Wings.

Ein sehr ausgeglichenes Spiel geht also an den clevereren Titelverteidiger aus Detroit, die ihre Torchancen einfach nutzten. Doch den Pens braucht nicht Angst und Bange zu werden. Detroit war nicht besser, sondern wiegesagt einfach nur cleverer.

Also liebe Pinguine, es gilt mal wieder die Chancen zu nutzen heute Abend in Spiel zwei. Dann hat man auch gute Chancen die Serie heute auszugleichen. Doch vorallem muß das Powerplay (0 von 2; 0 Torschüsse) und das Bullyspiel (29% gewonnen) besser werden. Treffen diese Dinge zu, gewinnen sie heute nacht und fahren mit einem 1:1 nach Hause, ins Iglu!

Bis dahin....LET`S GO PENS!!!!!

Statistik:

1:0 Stuart (-) 13:38

1:1 Fedotenko (Malkin) 18:37

2:1 Franzen (Rafalski, Zetterberg) 39:02

3:1 Abdelkader (Leino) 42:46

31.5.09 14:52
 


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