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Noch EIN Sieg!

Noch ein Sieg brauchen die Pittsburgh Penguins um sich ihren (und meinen) großen Traum, den Gewinn des Stanley Cup´s, zu erfüllen.

In Spiel sechs gewannen die Pens ein vom Kampf geprägtes Spiel mit 2:1. Nach der 0:5 Klatsche in Spiel fünf hatten dies nur wenige für möglich gehalten. Ich gehörte zu diesen wenigen!

Das erste Drittel verlief sehr erwartend. Keine der beiden Teams riskierte viel, denn es wollte natürlich niemand in Rückstand geraten. Dennoch hatten die Pens etwas mehr Spielanteile, welche sich auch im Schussverhältnis (12:3) wiederspiegelten.

Der Start ins zweite Drittel war dann nahezu perfekt!

In der 21. Spielminute verwandelte Jordan Staal seinen eigenen Abpraller zur so wichtigen und beruhigenden 1:0 Führung.

Das zweite Drittel war dann ein Spiegelbild der gesamten Playoffs. Man erspielte sich mal wieder Chance um Chance und scheiterte entweder am Torwart oder schoss neben das Tor.

Und dies rächte sich (mal wieder) fast. In der letzten Minute des Mitteldrittels schoss Henrik Zetterberg den Puck aber Gott sei dank nur an den Pfosten. Im Gegenzug hatten die Pens noch zwei weitere hervorragende Einschussmöglichkeiten, welche sie mal wieder nicht nutzten.

So blieb es bei der 1:0 Führung nach dem zweiten Durchgang.

Das letzte Drittel begann so wie das erste. Doch jetzt waren die Red Wings das leicht spielbestimmende Team.

Doch das Tor machten zunächst die Penguins. Tyler Kennedy erzielte in der 46. Minute das 2:0. Jetzt hatte alles sooooo gut ausgesehen.

Aber die vielen vergebenen Chancen sollten sich dann doch noch rächen.

Knappe zwei Minuten nach der vermeintlichen Vorentscheidung, verkürzten die Red Wings auf 2:1.

Und es waren noch ganz, ganz lange zwölf Minuten zu spielen. Die kamen mir wie eine Ewigkeit vor.

Die Red Wings drückten, vorallem in den letzten fünf Minuten, sehr auf den Ausgleich. Die aller größte Chance hatten sie knappe 15 Sekunden vor dem Ende.

Marc-Andre Fleury hielt zunächst einen Schuss der Wings. Allerdings mußte er dabei soweit herüberrutschen, dass das Tor jetzt fast leer war. Den Abpraller jedoch konnte Rob Scuderi mit seinem Schlittschuh ganz knapp vor der Linie aufhalten.

Eine Super Aktion von Scuderi. Hätte er den nicht aufgehalten hätte es Verlängerung gegeben und dort hätte womöglich.........nein, nein, nein, einfach nicht dran denken.

So blieb es beim 2:1 und damit dem 3:3 Ausgleich in der Serie.

Bisher hat also in allen sechs Begegnungen die Heimmannschaft gewonnen. Jetzt kommt Spiel sieben und da ist es eh egal was vorher war. Es ist ein Spiel, das um den Gewinn des Stanley Cup entscheidet.

Also liebe Pinguine, stürmt die Festung Joe Louis Arena. Wenn es jemand kann dann ihr! Wir glauben an euch. Bringt den Cup nach 17 Jahren wieder nach Pittsburgh, in die "City of Champions".

LET`S GO PENS

Statistik:

1:0 Staal (Kennedy, Scuderi) 20:51

2:0 Kennedy (Talbot, Fedotenko) 45:35

2:1 Draper (Ericsson, Lidstöm) 48:01

 

12.6.09 12:22
 


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